+++ Ausblick zur Landtagswahl 2021 +++

Sehr geehrte Naumburger, Kösener sowie Unstrut- und Wethautaler Bürgerinnen und Bürger,

den außergewöhnlichen Umständen des Jahres 2020 entsprechend, konnte die Kandidatenaufstellung der AfD erst im Juli stattfinden.

Die Mitglieder unseres Kreisverbands hatten die Wahl und sie haben sich dafür entschieden, mich weiter in meiner Arbeit zu unterstützen. Ich bin von der AfD erneut als Direktkandidatin für die Landtagswahl im Juni 2021 für unsere Region nominiert worden.

Für dieses entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich. Das Vertrauen unserer Mitglieder motiviert mich, meine Arbeit im Landtag von Sachsen-Anhalt fortzusetzen, da diese noch lange nicht erledigt ist. Ich war die vergangenen fünf Jahre in ganz Sachsen-Anhalt unterwegs und möchte es auch zukünftig wieder sein.

Umweltverschmutzungen, die durch Untätigkeit der zuständigen Behörden oder einem ‚darüber-Hinwegsehen‘ zur Gefahr für Menschen, Tiere, Böden und Gewässer werden, werde ich weiterhin so lange auf die Tagesordnung bringen, bis sie beseitigt werden. Behördenversagen muss endlich Konsequenzen haben.

Die vielen Missstände in unserer Landschaft zeigen immer wieder: 

Das neue Grün ist

Das Bild, das sich der Bürger von der Partei Bündnis90/ Die Grünen macht, entspricht längst nicht mehr der Realität und den Idealen von einst. Durch ihre permanente Bürger-Gängelung – durch noch mehr Verbote – verlieren sie den Blick aufs Wesentliche, nämlich unsere Natur und unsere wundervolle Kulturlandschaft. Wir erleben es täglich im Landtag, wie die Umweltthemen von den Grünen weggewischt werden, wenn sie nicht in ihre Konzepte passen und wichtige Lebensgrundlagen, wie Gewässerökologie, Aufforstung und Abfallrecycling von einem grün geführten Umweltministerium überhaupt nicht angepackt werden.

Einzelne Arten – wie unser heimlicher Wappenvogel, der Rotmilan – die der grünen Energiepolitik störend im Wege stehen, werden geopfert. An anderer Stelle werden dafür Steuergelder verschwendet, um Landschaften nach Grünen Wunschvorstellungen neu zu errichten. So Beispiel das ‚Grüne Band‘, dessen Schutzbedürftigkeit bis heute in Frage steht. Besonders tragisch ist, dass mit dem überhasteten Braunkohleausstieg unsere Region erneut gravierende Veränderungen hinnehmen muss, wobei keines der „Strukturwandelprojekte“ den Verlust an Arbeitsplätzen kompensieren wird.

Ich werde mich daher wieder nach Kräften für unsere Bürger, unsere Region und unsere Heimat einsetzen!