Versuchter Ehrenmord in Essen – Täter stammen vermutlich auch aus Sachsen-Anhalt

Pressemitteilung vom 27.07.2018

Funke: Schluss mit islamischer Unterwanderung unseres Rechtsstaates!

Vor dem Hintergrund eines versuchten „Ehrenmordes“ fand im Zuge der Ermittlungen auch eine Razzia in Sachsen-Anhalt statt. Ende Mai sollen zwölf Syrer mit Holzlatten und Messern einen Landsmann attackiert haben, weil dieser eine Beziehung zu einer aus ihrer Familie stammenden, bereits verheirateten jungen Frau gehabt habe. Dafür soll es sogar eine Art „Kaufvertrag“ über die Frau gegeben haben.

Die Naumburger Abgeordnete der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Lydia Funke, MdL, sagte heute dazu: „Alle Familienmitglieder gehören zum syrischen Familienclan, der auch im Burgenlandkreis präsent ist und dort bereits mehrfach auffiel, beispielsweise durch die ‚Stürmung‘ des Polizeireviers in Naumburg im vergangenen Jahr.
Sogar deren Großmutter soll nun involviert gewesen sein, indem sie der Gräueltat ‚ihren Segen‘ gab.

Was nach einem Hollywood-Blockbuster klingt, ist die bittere Realität der unkontrollierten Massenzuwanderung, die unseren Rechtsstaat tagtäglich ad absurdum führt. Der Islam steht dabei einer freizügigen und sich entwickelnden Gesellschaft im Weg, auch denen, die zwar aus islamisch geprägten Ländern kommen, aber in unserer westlich geprägten, freien und demokratischen Zivilgesellschaft leben und sich integrieren wollen. Es gibt immer noch zu viele unter uns, die der Meinung sind, der Islam gehöre zu Deutschland. Offenkundig, genau das tut er nicht.“

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#LydiaFunke

https://www.waz.de/…/syrische-familie-filmt-versuchten-ehre…

http://www.spiegel.de/…/essen-ermittler-gehen-von-versuchte…

https://www.bild.de/…/clan-wegen-versuchten-mordes-in-u-haf…

Ermittler gehen von versuchtem „Ehrenmord“ aus 

 

Bohrschlammdeponie Brüchau: AfD-Antrag wird in Landtagsausschüssen beraten Funke: Bei Gefahr durch Quecksilber und Radionuklide Sofortmaßnahmenplan notwendig!

Die AfD-Fraktion hat zum dritten Mal einen Antrag in den Landtag eingebracht, mit dem Ziel, die Bohrschlammgrube Brüchau endgültig stillzulegen. Die Landesregierung wurde hierin aufgefordert, dem Betreiber eine konkrete Frist zu setzen, um die Grube auszukoffern, zu sanieren und zu renaturieren. Dazu sagte die umweltpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Lydia Funke, heute im Landtag: „Ich freue mich zumindest darüber, dass sich die Altparteien diesmal dazu durchgerungen haben, unseren Antrag in die zuständigen Ausschüsse für Wirtschaft und vor allem in den Umweltausschuss zu überweisen. Außerdem haben sich alle Fraktionen sowie der Wirtschaftsminister für eine Beschleunigung des Verfahrens ausgesprochen. Die letzten beiden Male haben CDU, SPD, Grüne und Linke unsere Anträge einfach abgelehnt. Die Gefahren für Menschen und Umwelt sind aber ungebrochen hoch. Zudem erfordern die beiden EU-Regularien EU-RL 2006/21/EG und EU-VO 2017/852, dass Quecksilber aus bergbaulicher Tätigkeit so zu lagern und zu behandeln ist, dass keinerlei Gefahr für Mensch und Umwelt ausgeht, was in klarem Widerspruch dazu steht, dass nach dem Sonderbetriebsplan zur Deponiekörpererkundung des Betreibers vom Oktober 2017 erst 2021 mit ersten Ergebnissen zu rechnen ist. Die AfD-Fraktion wird nicht lockerlassen und das Thema weiterhin kritisch und mit unseren parlamentarischen Initiativen begleiten. Sollten in nächster Zeit erneut Fälle von Quecksilberkontamination oder Radionuklide in der Umgebung der Deponie gefunden werden, werden wir einen Sofortmaßnamenplan zum Schutz der Bevölkerung und der Umwelt in den Landtag einbringen.“

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