Gedanken zur Kandeler Demo „Kandel ist überall“ vom 24.03. und der stattgefunden Gegendemonstration mit der Ministerpräsidentin #Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, sowie den erneuten Ausschreitungen von Antifanten

Die Tat an dem Mädchen #Mia ist traurig und abscheulich genug, sodass Sie sich für Ihr Aufführen hier, in Grund und Boden schämen sollten, Frau MP #Dreyer. Mit Ihrem Verhalten nehmen Sie die Sorgen Ihrer Bürgerinnen und Bürger keineswegs ernst. Sie pauschalisieren und schüren selbst Ressentiments. Sie spalten die Gesellschaft in RLP, im Namen von Gerechtigkeit, Buntheit und Gleichberechtigung!!!
Wo waren Sie eigentlich bis jetzt?! Was erzählen Sie Eltern und Angehörigen von getöteten und/ oder vergewaltigten Mädchen und Frauen?

Ich hoffe, die AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz stellt zu den Geschehnissen vom Samstag, 24.03., eine entsprechende Kleine Anfrage zu den Kosten für Polizeiaufgebot und Transport der Gegendemoteilnehmer und stellt Sie, die gegen Meinungsfreiheit, der Freiheit der Andersdenkenden und gegen berechtigte Sorgen Ihrer Bürgerinnen und Bürger mit Ihrem „Kandel ist gegen Rechts“-Bündnis gekünstelt aufmarschiert, in eine aktuelle Debatte. Sie haben wohl vergessen, dass Sie der Neutralität verpflichtet sind!

Zudem haben Sie sowie der VeranstalterIn der Gegendemonstration die erneuten Ausschreitungen und Angriffe gegen Polizeibeamte durch die Krawall- und Chaostruppe der Antifa zu verantworten, die Ihrem Aufruf gefolgt sind.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kein-wunder-dass-die-frauen-auf-die-strasse-gehen-ein-livebericht-aus-kandel-a2384252.html

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neutralitaetsgebot-verletzt-malu-dreyer-setzt-sich-in-kandel-gegen-hass-und-hetze-ein-journalist-reicht-beschwerde-ein-a2378729.html

Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) lud zur Pflanzaktion am 21. März 2018

„Tag des Waldes“ bei Ziemendorf / 550 Edelkastanien und Douglasien gepflanzt (Altmarkzeitung)

Aufs Klima einstellen und auch Mut machen (Facebook)


swz Ziemendorf. Zum „Tag des Waldes“ hatte die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) gemeinsam mit der Regionalen Arbeitsgruppe PEFC Sachsen-Anhalt zu einer Pflanzaktion nach Ziemendorf eingeladen.

Robert Klose, Geschäftsführer der SDW in Sachsen-Anhalt, erklärte: „Mit der Pflanzaktion stellen wir die Weichen für einen zukunftsfähigen Wald. Der Waldbau muss sich auf eine Zunahme von Extremereignissen wie Stürme im Herbst einstellen“.

Kita-Kinder aus Groß Garz und Grundschüler aus Arendsee waren gestern beim Tag des Waldes mit dabei. Fotos (2): Schwarz

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Kita-Kinder aus Groß Garz und Grundschüler aus Arendsee waren gestern beim Tag des Waldes mit dabei.

Landtagsabgeordneter Carsten Borchert, der auch stellvertretender Landesvorsitzende der Schutzgemeinschaft ist, betonte die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche mit einzubeziehen, um Natur zu erleben. Nach einem Programm, das die Kinder der „Waldfuchs“-Kita Schwalbennest Groß Garz mit Kindern der Arendseer Grundschule gestalteten, ging es an das Pflanzen der insgesamt 550 Douglasien und Edelkastanien. Arendsees Forstamtsleiterin Katja Döge betonte, dass „die bei uns noch weitgehend unbekannte Edelkastanie eine immer größere Rolle spielen“ wird. In ihrem Forstamtsbereich wurden bereits über 4000 Bäumchen angepflanzt. Diese Kastanien sind besonders im Süden Deutschlands als Maronen und Esskastanien eine regionale Delikatesse zum Kochen und Backen. „Man kann sogar daraus Maronen-Bier herstellen, das man dann als Spezialität in unserer Altmark vermarkten könnte“, betonte die Forstamtsleiterin.

Nachdem die Bäume in der Erde waren, lud das Forstamt zu einer Besichtigung der Sturmschäden rings um Ziemendorf ein. Über 100 000 Festmeter Holz waren zu Schaden gekommen. Derzeit hat das Forstamt drei Harvester-Holzvollerntemaschinen im Einsatz. Wie die Forstfachleute betonten, sei dies sehr wichtig, da bei trockenem Sommerwetter eine Ausbreitung von Holzschädlingen, insbesondere des Kiefernprachtkäfers, befürchtet wird. Mit einem Beginn der Neuanpflanzung rechnen die Forstfachleute nicht vor 2019. Dann würden neben Kiefer auch andere Bäume wie die Douglasie und die Edelkastanie eine größere Rolle spielen.

„Wir wollen mit dem ,Tag des Waldes’ den Waldbesitzern Mut machen, ihre Flächen auch wieder aufzuforsten und den Wald zu bewirtschaften“, hieß es gestern.

AfD verurteilt die skandalösen Missstände und Verstöße gegen Tierschutzbestimmungen in Maasdorf

Presseerklärung Hannes Loth, Sprecher für Landwirtschaft in de AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt.

Wieder einmal straft das umstrittene Schweinehochhaus in Maasdorf die Tierschutzpolitik der grünen Landwirtschaftsministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert Lügen, denn erneut konnten gravierende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung von Tierschützern aufgedeckt werden:

Nach wie vor wird im Deckzentrum des Schweinehochhauses auf veraltete Kastenstände zurückgegriffen, die weder Stand der Technik sind, noch den elementaren Anforderungen der Sauen entsprechen. Immer noch haben Mitarbeiter entweder keine Sachkunde oder verstoßen beim Töten von Saugferkeln bewusst gegen die Vorschriften!

Hannes Loth, landwirtschaftspolitischer Sprecher der AFD-Fraktion, sieht die gezeigten Zustände im Schweinehochhaus als Eklat, der von der Ministerin offensichtlich geduldet wird, denn bereits im Jahr 2017 bekräftigte die Ministerin, dass im Schweinehochhaus alles nach Recht und Gesetz abläuft.

Der Abgeordnete Daniel Roi bezweifelte diese Aussagen, wie man sieht, zu Recht. Die von ihm eingeforderten Kontrolldokumente der zuständigen Veterinärbehörde konnte ihm die Landesregierung bis heute nicht zur Einsicht vorlegen. Offenkundig sind die amtlichen Kontrollen nutzlos und werden auch seitens der Ministerin unkritisch hingenommen.

Ein umfangreicher Antrag der AfD zur Verbesserung der Schweinhaltung, der u.a. standardisierte Tierschutzkontrollen und Brandschutzkonzepte beinhaltete, wurde von der Regierungskoalition ohne fachliche Begründung abgelehnt. Der Fall „Schweinehochhaus Maasdorf“ zeigt, warum!

Es wird Zeit, dass die Ministerin erkennt, dass Schweine „nicht Fahrstuhl fahren wollen“, sondern grundsätzlich – entsprechend dem Grundgesetz – eine ihrem Verhalten und Bedürfnissen angepasste Haltungsumwelt benötigen.

Es wird Zeit, dass Sachsen-Anhalt dem Fall „Schweinehochhaus Maasdorf“ ein Ende setzt, um einen weiteren Vertrauensverlust der Bevölkerung in unsere Nutztierhaltung zu verhindern. Es darf nicht zur Norm werden, dass Tierschützer Rechtsnormen brechen müssen, um die Aufgaben der zuständigen Landesbehörden wahrzunehmen.

Die AfD-Fraktion fordert die Landesregierung daher auf, die unwürdige Schweinehaltung im Schweinhochhaus Maasdorf sofort zu beenden!

Die AfD-Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt unterstützt, vorbehaltlos, jede Initiative für eine Verbesserung der Schweinehaltung – entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen zum Tierschutz – im Land Sachsen-Anhalt.